29. Mai 2020 ✦ by Gastautorin Ava

Lesezeit: 12 Minuten

Mein Erster Dreier

Ava´s Geschichte von ihr und den zwei Männern. Exklusiv bei Lieb-dich-endlich

Ich will dir gerne von meinem ersten Dreier berichten - Eine aufregende Sexgeschichte mit einer Prise Liebe.

Von mir für dich, liebe Leserin.

Und ich, ich bin Ava. 24.

Hamburg-based, verliebt in den Norden und das Meer.

Ursprünglich aus dem Süden des Landes.

Ich studiere.

Meistens.

Oft reise ich auch, zum Beispiel nach Griechenland.

Ich liebe Männer, ich vergnüge mich auch gerne mit Frauen. 

That’s me.

Und du?

Bist du ready für deinen ersten Dreier?

Hast du so richtig Lust auf dieses erste Mal?

Aber irgendwie weißt du nicht so ganz wie?

Woher die zwei Anderen nehmen? 

Wie den ersten Schritt machen?

Planen oder es einfach geschehen lassen?

Weißt du, du wirst deinen ersten Dreier auf jeden Fall erleben.

Vielleicht schon ganz bald, vielleicht braucht es noch ein wenig Zeit.

Bis du, bis die anderen soweit sind und ihr im richtigen Augenblick aufeinander stoßt. 

Doch wenn es dann soweit ist, dann darfst du dich neugierig und lustvoll ins Abenteuer stürzen.

Ganz ohne Bammel und Gedankenkarussell. 

Und deswegen teile ich meine Geschichte mit dir.

Lieb-dich-endlich gibt mir diese Plattform, damit ich genau dich, schöne Frau, erreichen kann. 

Das ist keine Anleitung, wie du step-by-step zu deinem ersten Dreier gelangst. 

Es ist einfach meine Story, so wie ich sie erlebte.

Damit will ich dir ein “So kann es werden” Gefühl geben und ganz viel Vorfreude und Ahas und Ohos! 

Und einfach eine Geschichte die Lust auf mehr macht.

Am liebsten jetzt und mit ihm oder ihr oder beiden. 

Wenn du diese Geschichte liest, dann glaube daran, dass auch du diese Frau sein kannst, die ich in diesem Abenteuer bin.

Versetze dich in meine Rolle hinein und durchlebe die Augenblicke mit mir.

Das macht Freude auf mehr.

Das gibt dir einen kleinen Einblick, einen sexy Vorgeschmack: So könnte es sein.

Es ist ein erster Dreier, mein erster Dreier.

Es ist also ein erstes Mal und jedes erste Mal ist anders, als das andere.

Und jedes erste Mal hat gleiche Momente mit allen anderen ersten Malen.

Zum Beispiel die Unsicherheit, ob es alles richtig so ist, wie du es gerade machst.

Oder der Gedanke »Passiert das gerade echt? Und dann auch noch mir?«.

Das Kribbeln im Bauch, die Schmetterlinge, die da Party machen, weil es endlich soweit ist.

Oder das Überrumpelt-Sein.

So erging es mir: Plötzlich war der Augenblick da und ich fühlte mich bereit und absolut nicht bereit.

Diese Aufregung eines jeden ersten Males, deines ersten Dreiers: Du fühlst so viel auf einmal, so viel Gutes, so viel Komisches, so viel Ungewohntes.

Mein erster Dreier: Der darf die nächsten Minuten, während du meine Geschichte liest, auch dein erster Dreier sein.

Meine Geschichte wird zu deiner.

Liebe Leserin, genieße es!

Das wirst du eines Tages sein.

Maybe tomorrow.

Mein erster Dreier - Eine Erfahrung mit zwei Männern. Erzählt und erlebt von Ava.

Lass mich dir die zwei wunderbaren Männer, mit denen ich die Reise ins Universum des nicht flotten, sondern genüsslichen Dreiers unternahm, vorstellen.

Emil ist ein unglaublich schöner Mann:
Braun gebrannte Haut, blondes langes Haar, feine Tättowierungen auf den Fingern.

Schöner feiner leicht mit Schweiß durchtränkter Geruch.

Große strahlende Augen.

Stets gute Laune.

Wild. 

Finn hat aufmerksame grüne Augen.
Signalisiert für mich ein tiefes Meer voller Fragen und Antworten.

Möchte den Augenblick in jeder Facette wahrnehmen.

Ist auf der Suche nach den  Antworten auf die großen Fragen des Lebens.

M I T T W O C H

Nach meiner Homeoffice Uni-Session schaute ich einem Abendessen alleine entgegen, was mir weniger gut gefiel.

Ich mag Menschen um mich herum.

Um mir die etwas trübselige Stimmung aus den Segeln zu nehmen, drehte ich meinen absoluten Lieblingssong »Cocaine Man« von Baxter Dury auf.

Ich machte mir, meiner selbst zu zelebrieren, eine Flasche Bier auf und versuchte mich auf den Abend einzulassen.

Als der Refrain erklang, schwang die Tür auf und mein Mitbewohner, Jan, kam herein.

Allein das ließ mich schon erstrahlen.

Hinter ihm erschien Finn, den ich mittlerweile heimlich anhimmelte.

Und wäre dies nicht schon genug gewesen, stand hinter Finn auch noch Emil.

Ein Mann, der mich innerlich zum Erstarren bringt.

Ich verliere mich super schnell, wenn ich ihn sehe.

Wir hatten uns schon lange nicht mehr getroffen und umarmten uns zur Begrüßung innig.

Im Augenwinkel sah ich, wie Finn das begutachtete.

Schon seit einiger Zeit rätselte ich, ob er mich wohl auch interessant findet.

Zu Tisch.

Während die Männer nach einem anstrengenden körperlichen Arbeitstag Pizza aßen, hatte ich mein leckeres arabisches Allerlei.

Das Bier erheiterte unsere Stimmung ganz schön.

Bereits da dachte ich »Jan, das kannst du mir einfach nicht antun mit den beiden Männern hier gleichzeitig aufzutauchen!«.

Finn und mich verbindet die Musik.

Erst am Morgen hatte ich ihm mein neues-altes Cello, das ich auf dem Dachboden meiner Eltern ausgegraben habe, präsentiert.

Nach dem Essen packten wir es wieder aus.

Dazu holte ich meine Ukulele und wir fingen an zu musizieren.

Nur wir zwei?

Falsch gedacht.

Emil, der mir schon öfters nach Nächten schöner Zweisamkeit, morgens singend den Kaffee ans Bett gebracht hatte, stimmte mit ein.

Jan haben wir kurzerhand ein Haufen Töpfe und Löffel zu einem Schlagzeug umgewurschtelt.

Wir wohnen ganz nah an einem Park in Hamburg.

Aufgeregt, lebensfroh und von uns selbst überzeugt, hatten wir nach weniger als drei Minuten gemeinsamen Spielens die Idee, zum Park zu gehen.

Wir wollten uns als Straßenmusiker ausgeben.

mein erster Dreier 1

Im Grünen angekommen, setzte sich Emil hin und sang relativ angetrunken vor sich her.

Er machte dabei neue Bekanntschaften mit anderen einsamen Seelen, die an diesem Abend die geschlängelten Wege des Parks durchquerten.

Immer wieder kam Finn auf mich zu, stellte sich ganz eng vor mich und schaute mich mit seinen großen grünen Augen an.

Er versuchte über den Blick unser gemeinsames Spielen zu koordinieren.

Die Musik trat irgendwann in mich ein und erfüllte meinen ganzen Körper.

Innerlich war ich bereits aufgewühlt und erregt.

Ich dachte »Hör bitte endlich auf mich so anzuschauen, ich küsse dich gleich!« und gleichzeitig »Ich will dass dieser Moment niemals endet!«.

Ins Bett.

Nach dem Abend lag ich im Bett.

Ich bekam kaum Luft.

Es fühlte sich an wie ein riesen großes Achterbahnfahren.

Mir war heiß, kalt, schlecht, all das voller innerer Aufregung!

Wie spannend ist mein Leben doch nur geworden.

Ich liebte mein Leben, mich, glaubte an meine Potentiale und war so dankbar.

Immer wieder kam mir dieser Blick von Finn in den Sinn.

Ich wünschte mir, der Moment hätte nie aufgehört.

An Schlaf war nicht zu denken.

F R E I T A G

Es war Freitagabend.

Mit zwei Freunden hatte ich ein Treffen wegen eines gemeinsamen Projektes.

Schon während des Treffens hoffte ich, dass auch diesen Abend Finn vorbeischauen würde. 

Und yay... Jan und Finn kamen gegen 10 dann tatsächlich zu uns.

Wir hatten, obwohl alle ganz schön müde waren, Lust zu feiern.

Als um 11 dann auch noch Emil hereinstolperte war meine Aufregung unglaublich hoch.

An Schlafengehen nicht mehr zu denken.

Eine Nacht mit viel Alkohol, wilden Tänzen, Jonglierkünsten, ja sogar kleinen Kämpfen in unserer Küche: Oh ja. Finn kann kämpfen.

Erneut merkte ich, wie aufgeladen die Stimmung zwischen uns beiden war.

All das zu belebender elektronischer Musik.

Trotz der vorantreibenden Beats fühlte es sich so an, als würde unser Leben gerade stillstehen.

Alles drehte sich um unser kleines Universum im Quellental.

Mein Zuhause.

Ein Ort, welcher meine Potentiale, meine Gefühle, meine Lebenslust bündelt.

Morgens gegen 5:30 Uhr sanken wir alle gemeinsam auf den Boden und lagen eng beieinander.

Vorsichtig kuschelte ich mich an Emil.

Bereits nachmittags hatte ich beschlossen: Heute Nacht würde ich endlich wieder intensiven Körperkontakt haben.

Kurz bevor ich mich auf den Weg in mein viel gemütlicheres Zimmer machte, fragte mich Emil, ob er heute bei mir übernachten könne.

Natürlich sagte ich ja (innerlich jauchzte ich!).

Und zack: Auch Finn folgte mir ins Zimmer.

Einfach so.

Ein weiterer Grundstein für unser - bis jetzt noch ungeahntes - Abenteuer war gelegt.

Einen kurzen Moment hielt ich inne und dachte »Mensch Finn, du bringst mich doch jetzt nicht um Emil oder?!«.

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Naja, ehrlich gesagt, hätte ich mir aber auch wenig Schöneres vorstellen können, als noch mehr Zeit mit Finn zu verbringen.

Ich war also einverstanden, die Party in meinem Zimmer entspannt zu dritt ausklingen zu lassen.

Die beiden machten es sich ganz selbstverständlich in meinem Bett gemütlich.

Und ich?

Ganz naiv krabbelte ich zu den beiden Männern ins Bett.

Ohne jeden Hintergedanke à la »Vielleicht wird das ja mein erster Dreier?!«

Ich kletterte unter meiner großen Decke durch und lag nun zwischen ihnen.

Links von mir Finn, rechts Emil.

Ich drehte mich instinktiv zu Emil und war freudig verwundert, als sich Finn ganz eng von hinten an mich rankuschelte und mich fest umarmte.

Mir war es zu diesem Zeitpunkt beinahe unangenehm, dass in meinem Unterleib ein Feuer entfachte.

Zwischen meinen Beinen loderte es.

Ich war so unglaublich aufgeregt.

Die Frage »Darf ich mich gerade so fühlen?« ploppte irgendwo hinten in meinem Kopf auf. 

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Energisch wischte ich sie wieder weg.

Jetzt war die Zeit zum Leben und Genießen. (Und glaub mir, Gedankenkarussel einfach abstellen fällt mir eigentlich gar nicht so leicht.)

Plötzlich fing Emil an mich zu küssen.

Im selben Moment spürte ich, wie der Griff von Finn um meine Taille enger wurde.

Wie, als wolle er nicht, dass Emil mich küsste.

Ich küsste ihn aber weiter.

Schließlich war es schon eine halbe Ewigkeit her, dass ich wir uns das letzte Mal küssen konnten.

Gleichzeitig zerriss es mich innerlich: Die Gefühle, die ich zu den beiden Männern hatte, waren Welten voneinander entfernt.

Mein Körper schrie Emil, meine Seele Finn.

Raus aus meinem Gedanken, zurück zum Geschehen des Augenblicks.

Es blieb nicht bei dem engen Griff.

Ich merkte, wie Finn anfing mich langsam zu massieren.

Seine Hand fuhr über meinen Oberschenkel.

Er griff zu.

Das Feuer in mir war mittlerweile in meinem ganzen Körper.

»Erlebe ich das gerade wirklich?«

»Das hört man doch nur aus Filmen?«

»Ich, jetzt, hier im Mittelpunkt?«

»Was?«

»Aaaaaah Wahnsinn, wie geil ist das denn!!!«

»Mein erster Dreier. Hier und Jetzt. Krass!«

Finns Hand wanderte über meine Oberschenkel hin zwischen meine Beine.

Er streichelte mich zunächst vorsichtig, dann fordernder.

Jetzt fasste er mich jetzt richtig an, auf meiner nackten Haut.

Ich drückte meinen Hintern gegen seinen Körper, spürte nun auch ganz deutlich seine Erregung.

Das brachte mein lodernes Feuer zum Explodieren. 

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mein erster Dreier 2

Auch Emil fing an mich am ganzen Körper zu berühren.

Irgendwann, irgendwie lagen wir alle nackt im Bett.

Unsere wollüstigen Körper berührten sich, forderten einander ein.

Ich war so neugierig!

Nicht mehr nur Emil wollte ich küssen.

Ich wollte unbedingt auch Finn küssen.

Schüchtern drehte ich mich um.

Und da waren diese Gefühle wieder in mir.

Viel zärtlicher begannen wir uns zu küssen.

Kennenzulernen.

Szenenwechsel.

Ich war zwischendurch verunsichert.

Dabei hatte ich tatsächlich die ganze Kontrolle.

Ich drehte mich zu demjenigen, den ich gerade wollte.

Es war komplett dunkel.

Die Jungs auch etwas zu kaputt von der durchzechten Nacht, um das Geschehen in die Hand zu nehmen.

Zwischendurch plagte mich die Sorge, dass irgendwer wohl zu kurz kommen würde.

Ganz neu diese Rolle für mich, einfach zu schauen, wen von beiden ich gerade lieber küsste.

Wessen Penis ich gerade lieber im Mund haben wollte. 

Und dann dieser Moment, beide Penisse in der Hand halten zu können.

C. r. a. z. y.

Irgendwann kam es dazu, dass immer mal einer der beiden eingeschlafen ist.

Und auch hier merkte ich, wie verschieden mein brennendes Gefühl im Körper war.

Bei Emil fing allein meine Sexualität Feuer.

Wir waren bereits ein eingespieltes Team.

Bei ihm habe ich mich körperlich immer wohl gefühlt.

Ganz neu für mich war diese Zärtlichkeit und Zuneigung, die ich bei Finn erfuhr.

Wir lagen uns gegenüber.

Liebevoll streichelte er meine Stirn.

Das hat zuletzt mein Exfreund bei mir gemacht.

Eine Stelle in der Mitte der Stirn vom Haaransatz runter zur Nase.

Tiefe Ruhe breitete sich in mir aus. 

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Zärtlich berührte ich mit meiner Nase seine Nase.

So viel Nähe.

Eine aufregende Abwechslung zwischen entspannenden Liebkosungen und entflammender Geilheit.

Mal ein sanftes Streicheln, plötzlich wieder feuriges Fingern.

Unsere Körper lechzten nacheinander.

Was ich noch zu sagen habe

Das ist meine Geschichte von meinem ersten Dreier. 

Rückblickend, jetzt ein paar Wochen später, fällt mir Folgendes ganz positiv auf: 

Schön war, dass ich die meiste Zeit, näher bei mir, als bei den Männern war.

Das war neu und anders für mich, als in anderen sexuellen Tätigkeiten.

Zum Beispiel wusste ich, dass mir Penetration zu viel war.

Mein erster Dreier: Zwei Penisse, meine Vagina.

Das war genug Arbeit für unsere Münder und Hände.

Penetration hätte mein System völlig überfrachtet.

Eine so neue Situation, so sicher zu durchsegeln: Man, ich war ganz schön stolz auf mich.

Keine Scham, die ich sonst so häufig spüre, wenn ich sexuell aktiv bin.

Und, ganz wichtig: Das wollten wir alle drei.

Es war eine wahnsinnig aufregende Erfahrung, die ich jetzt in meinem Körper, in meinem Herzen und in meinem Gedankenpalast abspeichern darf.

Mal sehen, was noch aus Finn und Emil in meinem Leben wird.

Alles ist offen.

Und das ist okay so.

Das waren die zwei Männer, die mir meinen ersten Dreier geschenkt haben.

Und weißt du was?

Es war voller Liebe, Hingabe und Lust.

Es war achtsam und im guten Miteinander.

Keine Eifersucht, kein Kampf, keine Angst.

Ganz intuitiv und fließend.

Ich wünsche dir, liebe Leserin, eine ähnliche Erfahrung, wenn du deinen ersten Dreier hast.

Lass dich von den Männern verehren!

Du bist es wert.

Sie dürfen dich verwöhnen und anhimmeln.

mein erster Dreier 3

Und du kannst ganz frei und lustvoll ihre schönen, sexy Körper erkunden.

Weißt du, das ist für mich oft nicht leicht.

Ich habe Blockaden und Hemmungen, Ängste und fiese Gedanken, wenn es um Sex geht.

So wie viele Frauen und Männer das haben.

Sex ist nicht immer leicht.

Und vor allem ist es komplex.

Doch diese Erfahrung... die war leicht. Die hat mich beflügelt.

Öffne dich dieser Möglichkeit.

Das Leben hat immer wieder ganz aufregende, krasse, wunderschöne Erlebnisse und Erfahrungen für uns.

Für mich.

Und für dich.

Wenn du Fragen hast, melde dich gerne.

Lieb-dich-endlich wird deine Frage dann an mich weiterleiten.


Deine Ava.

Lesezeit: 12 Minuten


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