24. Februar 2020 ✦ by Any

Lesezeit: 4 Minuten

Sydney’s Castle

Es ist dunkel und der Rauch der Nebelmaschine legt sich langsam und gewiss über den Raum. Er sinkt immer tiefer und mit ihm sinken die Menschen. Sie lassen sich hineinfallen in die dunkle, verrauchte und aufgeladene Atmosphäre. Hier sind die Abenteuerjäger, die sexy Katzen, die versklavten Hunde, die Königinnen und Glitzermänner und vor allem die Schaulustigen. 

Sie kommen von Nebenan, sie kommen aus Berlin und sie kommen aus der ganzen Welt eingeflogen. Sie kommen, um im Rauch der Dunkelheit die schwitzigen und heißen Körper aneinander zu reiben. 

Die harten Schwänze dringen vor, sie erkunden Arschlöcher und Muschis. Finger tänzeln zwischen feuchten Mündern und nassen Schamlippen hin und her. Starke Arme beugen über, heben hoch und halten fest. 

Die einen verstecken sich noch schüchtern hinter aufwändigen Kostümen, andere tragen diese voller stolz durch den Raum. Viele sind einfach nackt, bereit, sich voll und ganz zu zeigen und zu öffnen, sich hinzugeben und an sich zu reißen, was ihnen gehört.. zumindest hier und heute Nacht. 

In diesem Getümmel aus feucht-sexy Gestalten blitzt zwischen all dem schwarz eine gold-blonde Strähne hervor. Sie ist geziert von einer kleinen Krone. Dann öffnet sich die Menge einen Spalt breit und gibt den Blick auf sie frei. 

Sie steht dort, diese Nymphomanin ganz in weiß. Sie überstrahlt die Menge, sie ist heiß und sexy, fordernd und suchend. 

Ihr nackter Busen scheint durch ihren weißen Spitzen-Body, ihr perfekter Po rundet ihre Erscheinung auf vollkommene Art und Weise ab. 

Lachend dreht Sydney ihren Kopf nach links, die Haarmähne wippt im Takt der Musik und ihre roten vollen Lippen öffnen sich. Sie sieht Nikita an, ihr Lachen verwandelt sich in ein verruchtes Lächeln, ihr Blick wandert von Nikitas kastanienbraunen Augen zielstrebig runter zu ihren kleinen Brüsten mit den perfekten Nippeln, die sich ihr lustvoll entgegen strecken. 

Sydney beißt sich auf die Unterlippe, als würde sie kurz innehalten und überlegen, was sie als Nächstes tun wird. Doch Nikita weiß, dass ihre Freundin nicht überlegt. Sie kennt den Blick: Sydney fordert Nikitas Körper ein, sie wird von den spitzen Brüsten wie in Trance angezogen und sie fühlt, wie sich Nikitas Muschi unter ihrem Blick weitet und triefend nass wird. 

Ein letztes Hinschauen, dann umschließt sie mit ihren langen braunen Fingern den hohen Pferdeschwanz, zieht Nikitas Kopf langsam, aber bestimmt in den Nacken, wobei sich ihre vollen, roten Lippen öffnen und ihr graziler Hals wehrlos offenbart wird. 

Mit der anderen Hand kreist Sydney um ihre Nippel, dann kneift sie rein, zieht dran und Nikitas offenem Mund entfährt ein lautes Stöhnen. 

Die Hand wandert weiter, sie öffnet die Schamlippen und genießt die Nässe, die sich um sie herum schlängelt. Sie stößt mit ihren Fingern in die weite Muschi. Nikita will mehr, aber Sydney entzieht sich ihr. 

Langsam, ohne den Pferdeschwanz loszulassen, geht sie um ihre Freundin herum, greift sie nun von hinten, hält sie an Haar und Busen fest. Sie scannt die Umgebung mit ihrem durchdringendem Blick. Dann lächelt sie den schönen Mann, der sie schon seit einer ganzen Weile beobachtet, an. Sein harter Schwanz bildet sich unter der knappen Lederhose ab und sucht gierig nach Befriedigung. 

Sydney bedeutet ihm näher zu kommen. Sie lässt Nikita etwas Spielraum, sie soll sich den Mann anschauen. „Gefällt er dir?“. Und das tut er. 

Er ist jung und schön, stark und sexy. Auch etwas schüchtern und verlegen. Vielleicht ist er neu hier, vielleicht ist er einer der abenteuerlustigen Reisenden. Sein schwarzes kurzes Haar rahmt sein schmales hübsches Gesicht mit den grünen Augen ein. 

Und diese Augen unterwerfen sich der Nymphomanin. 

Sydney hat ihre feuchte Freundin im Griff, sie hat den horny Mann unter Kontrolle. „Öffne deine Beine“ raunt sie Nikita über die Musik hinweg ins Ohr. Sie lässt die Brüste los, öffnet geschickt seine Hose, zieht seinen Schwanz raus und führt ihn ohne Zögern in die pulsierende Muschi ein. 

Er stöhnt, sie schreit vor Lust. Sydney zieht fester an den Haaren, lässt ihn los, kneift in ihre Nippel und bittet ihn, sie zu befriedigen. Mit seinem großen, harten Penis. Er gehorcht ihr und stößt immer und immer wieder in sie, bricht ganze Feuerwerke in ihr los, indem er seine Finger geschickt um ihre Klit tanzen lässt und sie schließlich heftig, lange und laut kommen lässt. Ohne, dass sie sich dabei Sydneys Griff entwinden kann. 

Sydney drückt ihn weg, zieht seinen Schwanz aus ihrer Freundin raus und befiehlt ihm zu gehen. Er darf nicht kommen, er muss seinen harten Schwanz wo anders befriedigen. Ihre Freundin sinkt in ihre Umarmung, sie lässt ihre Haare los, sie darf sich entspannen. 

Beide schauen auf, sehen, wie sie mitten auf der Tanzfläche des Kittys stehen und zurück in der Realität ankommen. Um sie herum öffnete sich die Menge, alle Augen auf sie gerichtet… Die schmalen Augen der menschlichen Katze, die herrischen Augen der Königin, die von Federn umrundeten Augen des Glitzermannes und die vielen anonymen Augen der Schaulustigen

Sydney dreht ihre Freundin um, lässt ihr schlagendes Herz hinter ihren nackten Brüsten mit den noch harten Nippeln an ihrem weichen Body ausruhen und umschließt sie mit ihren dünnen starken Armen. So stehen sie da, die blonde Nymphomanin mit dem schönen Schneewittchen im Arm. Dann drehen sie sich um, verlassen die Tanzfläche, überlassen die Masse der aufgegeilten Menschen sich selbst und spazieren in die warme Nachtluft der Jannowitzer Brücke hinaus. 

Lesezeit: 4 Minuten


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